COMPENDIUM CULTURAL POLICIES AND TRENDS IN EUROPE
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Das ERICarts-Institut

Das Europäische Institut für vergleichende Kulturforschung (ERICarts) ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Unternehmen, das mit führenden Forschungseinrichtungen und Fachleuten aus allen Teilen Europas zusammenarbeitet. Das ERICarts-Institut ist spezialisiert auf die Planung, Koordination und Umsetzung großer, transnationaler oder vergleichender Forschungsprojekte und politischer Analysen, die für den Kultur- und Medienbereich relevant sind.

Unsere wichtigsten Ziele sind:

  • Eine nachhaltige Zusammenarbeit auf dem Gebiet der vergleichenden Kulturforschung zu erleichtern;
  • Zuverlässige Werkzeuge für die Durchführung vergleichender, empirischer Projekte der Kulturforschung zu entwickeln;
  • Den Informations-und Wissenstransfer durch Forschungsprojekte zu fördern, die gemeinsam mit öffentlichen und privaten Akteuren realisiert werden;
  • Kulturelle Dimensionen der unterschiedlichsten Fachgebiete und politischen Aktionsfelder aufzuzeigen, wie Beschäftigung, soziale Angelegenheiten, Wettbewerb, Medien, Bildung, Außenpolitik und Landwirtschaft; und
  • Grundsätze und Ziele europäischer/internationaler Vereinbarungen wie kulturelle Vielfalt, Chancengleichheit, Dialog, Partizipation und Kreativität zu fördern.

Das ERICarts-Institut konzentriert sich auf 6 Hauptforschungsbereiche, in denen u.a. politische, wirtschaftliche und soziale Dimension der Kultur untersucht werden. In den letzten Jahren wurde erfolgreich daran gearbeitet, Forschungsbedingungen in den Aufgabenfeldern kulturelle Vielfalt, interkultureller Dialog und kulturelle Dimensionen des sozialen Zusammenhalts zu verbessern. Die Entwicklung von Indikatoren, politische Trendanalysen und die Sammlung von positiven Praxisbeispielen sind Grundlagen dieser Arbeit, die im Informationssystem "Compendium of Cultural Policies and Trends in Europe" ihren besonderen Ausdruck findet – ein gemeinsames Programm mit dem Europarat, realisiert in Zusammenarbeit mit einer "Community of Practice" kulturpolitischer Fachleute in Europa.

Die Kooperation mit Experten/innen und Korrespondenten aus über 50 Ländern sind eine Voraussetzung für alle Forschungsprojekte, von den ersten Ideen bis zum fertigen Bericht. Das Management-Team in Bonn ist dabei die zentrale Anlaufstelle, bei der die wichtigsten Leistungen des Instituts und seiner Partner koordiniert werden. Das Ergebnis ist eine dezentrale Struktur von Fachleuten, die quantitativ und qualitativ vergleichende Forschungsprojekte in Partnerschaft durchführen. Dieser Forschungsansatz bietet dem ERICarts-Institut die Möglichkeit, Ideen und Forschungsergebnisse derjenigen zu integrieren, die sonst häufig wegen Sprachbarrieren und anderer Hindernisse ausgeschlossen sind. Die Arbeit mit Fachleuten "vor Ort" bereichert Forschungsprozesse und hilft, Missverständnissen in vergleichenden Studien zu überwinden.

Die Praxis des ERICarts-Instituts kann damit zwischen akademischer und angewandter Forschung angesiedlet werden. Sie ist relevant für politische Entscheidungsträger, Stiftungen, Kulturbetriebe, Medien- und Kulturschaffende sowie kleine bis mittlere Organisationen im Kultur- und Medienbereich. In diesem Zusammenhang hat das Institut erfolgreich mehrere größere Forschungsprojekte für die Europäische Kommission, den Europarat, die UNESCO, nationale Regierungen, Stiftungen und spezialisierte zivilgesellschaftliche Plattformen wie z.B. "LabforCulture" (Europäische Kulturstiftung) abgeschlossen.

Für weitere Informationen siehe http://www.ericarts.org