Österreich: Kompendium der Kulturpolitik und kulturellen Tendenzen in Europa – Kulturpolitische Datenbank - Europäische Kulturpolitik - Datenbank mit Praxisbeispielen zu interkulturellem Dialog - kulturelle Vielfalt - internationale kulturelle Zusammenarbeit

 

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1. Historische Perspektiven: Kulturpolitik und ihre Instrumente

2. Kompetenzen, Entscheidungsfindung und Verwaltung
2.1 Organisationsstruktur
2.2 Beschreibung des Systems der Kulturpolitik
2.3 Interministerielle und innerstaatliche Zusammenarbeit
2.4 Internationale kulturelle Zusammenarbeit
2.4.1 Überblick der Hauptstrukturen und Tendenzen
2.4.2 Öffentliche Akteure und kulturelle Diplomatie
2.4.3 Europäische / internationale Akteure und Programme
2.4.4 Direkte professionelle Zusammenarbeit
2.4.5 Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und interkultureller Dialog
2.4.6 Andere relevante Fragen

3. Allgemeine Zielsetzungen und Grundsätze der Kulturpolitik
3.1 Hauptelemente des gegenwärtigen Kulturpolitikmodells
3.2 Nationale Definition der Kultur
3.3 Kulturpolitische Ziele

4. Aktuelle Fragen der kulturpolitischen Entwicklung und Diskussion
4.1 Hauptprioritäten und Fragen der Kulturpolitik
4.2 Aktuelle politische Fragen und Debatten
4.2.1 Kulturelle Minoritäten, Gruppen und Gemeinschaften
4.2.2 Fragen und Politik im Bereich der Sprache
4.2.3 Interkultureller Dialog: Akteure, Strategien, Programme
4.2.4 Sozialer Zusammenhalt und Kulturpolitik
4.2.5 Medienpluralität und inhaltliche Vielfalt
4.2.6 Kulturwirtschaft: Politik und Programme
4.2.7 Beschäftigungspolitik im kulturellen Bereich
4.2.8 Neue Technologien und Kulturpolitik
4.2.9 Kulturerbe und politische Richtlinien
4.2.10 Gleichstellung und Kulturpolitik
4.3 Andere relevante Fragen und Debatten

5. Wichtigste gesetzliche Grundlagen im Kulturbereich
5.1 Generelle Gesetzgebung
5.1.1 Verfassung
5.1.2 Kompetenzverteilung
5.1.3 Verteilung öffentlicher Gelder
5.1.4 Soziale Sicherungsbedingungen
5.1.5 Steuerliche Maßnahmen
5.1.6 Arbeitsbedingungen
5.1.7 Urheberrecht
5.1.8 Datenschutzrecht
5.1.9 Sprachliche Regelungen
5.2 Übersicht über die gesetzlichen Zuständigkeiten für die Kulturpolitik
5.3 Sektor spezifische Gesetzgebung
5.3.1 Visuelle und angewandte Kunst
5.3.2 Darstellende Kunst und Musik
5.3.3 Kulturerbe und Denkmalpflege
5.3.4 Literatur und Bibliotheken
5.3.5 Architektur und Umwelt
5.3.6 Film, Video und Photographie
5.3.7 Kulturwirtschaft
5.3.8 Massenmedien
5.3.9 Gesetzgebung für selbständige Künstler
5.3.10 Andere Bereiche relevanter Gesetzgebung

6. Kulturfinanzierung
6.1 Kurzer Überblick
6.2 Öffentliche Kulturausgaben pro Kopf
6.3 Öffentliche Kulturausgaben (bezogen auf die Politikebenen)
6.4 Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden nach Sparten / Sektoren

7. Kulturinstitutionen und neue Partnerschaften
7.1 Neuverteilung von Zuständigkeiten
7.2 Status und Entwicklung der wichtigsten Kulturinstitutionen
7.3 Neue Partnerschaften oder neue Formen der Zusammenarbeit

8. Förderung künstlerischer Kreativität
8.1 Direkte und indirekte Förderung der Künstler
8.1.1 Besondere Künstlerförderprogramme
8.1.2 Stipendien, Kulturpreise, Künstlerförderung
8.1.3 Förderung von Künstlerverbänden und ähnlichen Zusammenschlüssen
8.2 Kulturverbrauch und Teilhabe am Kulturleben
8.2.1 Tendenzen und Abbildungen
8.2.2 Politik und Programme
8.3 Künstlerische und kulturelle Ausbildung
8.3.1 Kunstausbildung
8.3.2 Interkulturelle Ausbildung
8.4 Amateurkunst, kulturelle Vereine und Gemeinschaftszentren
8.4.1 Amateurkunst
8.4.2 Kulturelle Vereine und kulturelle Gemeinschaften

9. Quellen und Links
9.1 Schlüsseldokumente zur Kulturpolitik
9.2 Schlüsselorganisationen und Portale

Das Kompendium der Kulturpolitik und kulturellen Tendenzen in Europa ist ein dauerhaft aktualisiertes Online-Informationssystem zur Kulturpolitik, kulturellen Tendenzen, Debatten und Instrumenten, in Europa. Das Kompendium wurde 1998 durch den Europarat als Joint Venture mit dem Europäischen Institut für vergleichende Kulturforschung (ERICarts) gegründet. Es wird verwirklicht in Zusammenarbeit mit einer Praxisgemeinschaft von unabhängigen Kulturpolitikforschern, nichtstaatlichen Organisationen und den Nationalregierungen.